Das systemisch-konstruktivistische Denken

betrachtet die Beziehungen, die zwischen Menschen und Gruppen von Menschen bestehen.

Für lebende Systeme gilt: "Alles verändert sich, es sei denn irgendwer oder - was sorgt dafür, dass es bleibt wie es ist."
(Simon 1990)

Die Realität eines Systems entsteht in der Interaktion seiner Mitglieder.

Wirklichkeit und Wahrheit existieren nicht unabhängig von Menschen, die an sie glauben.

Identität, Sinn und Bedeutung werden im Dialog vermittelt. Realität ist das Ergebnis eines Multilogs.

Veränderung wird als ein selbstorganisierter Prozess verstanden, der nicht manipuliert werden kann.

Die Struktur, nach der Veränderungen geschehen, folgt Mustern. Diese können wahrgenommen werden.

Der Berater hilft dabei, Muster zu erkennen und Symptome oder Probleme wieder in Fluß zu bringen. Das System vollzieht Veränderungen aus sich selbst.

paritätisch, interaktiv, vernetzt, holographisch, evolutionär


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